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Sammelsack-Kreislauf

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Im Interview mit kunststoff innovation: Markus Tonner, Präsident Verein Schweizer Plastic Recycler/Geschäftsführer der InnoRecycling AG, Eschlikon TG .

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Das blaue Regranulat wurde aus recyceltem Haushalt-Kunststoff aus dem «Sammelsack» gewonnen.

Zurück für die Zukunft

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Kunststoff-Recycling und Kreislaufwirtschaft sind die aktuellen Trendthemen der Branche. Mittlerweile überzeugen ökologische und ökonomische Aspekte immer mehr auch die Konsumenten. Schon seit Längerem können PET- und Kunststoffflaschen zum Detailhandel zurückgebracht werden, doch wohin mit den zahlreichen anderen Kunststoffabfällen im Haushalt? In den Kehrichtsack? – «Nein!», sagt Markus Tonner, Geschäftsführer der InnoRecycling AG. Für ihn ist Kunststoff ein edles Hightech-Material, das viel zu schade ist für den Einmalgebrauch. Im Interview mit kunststoff innovation sprach er über den von ihm lancierten «Sammelsack» der Initiative «Bring Plastic Back» und sein Bestreben, eine schweizweite, flächendeckende und ökoeffiziente Sammlung und Wiederverwertung von Kunststoffabfällen aus Haushalten zu realisieren.

Herr Tonner, wie ist die Idee zum «Sammelsack» entstanden?
Das geschah aus der Not heraus. Anfang der 2000er-Jahre, als wir mit neuer Zusammensetzung von InnoRecycling und InnoPlastics gestartet sind, kamen 95% der gesammelten Kunststoffe aus Gewerbe und Industrie. Die haben wir bei uns in Eschlikon TG recycelt. In der Schweiz wurde zwar stetig mehr Kunststoff gesammelt, aber die Kunststoffabfälle aus der Schweiz und Europa wurden weit weg nach Fernost verkauft. Die Recycler dort konnten mehr dafür zahlen, als die Schweizer und europäische Kunststoffrecyclingindustrie. Wir hatten damals bereits eine gute Nachfrage nach Regranulat, z.B. für Rohre und Behälter, aber der Rohstoff ist durch den Verkauf an den Höchstbietenden immer knapper geworden. Zugleich war die Infrastruktur in Europa und in der Schweiz relativ teuer. So war es schwierig, konkurrenzieren zu können. Diese Rohstoffknappheit hat uns dazu veranlasst, uns umzuschauen, wo es sonst noch Kunststoffabfälle gibt, abseits von Gewerbe und Industrie.

Wo sind Sie fündig geworden?
Wir haben in Vorarlberg in Österreich ein Sortierwerk gefunden, dass Kunststoffabfälle aus Haushalten sortiert. Zwar hat man in den 1990er-Jahren schon einmal in der Schweiz versucht, Kunststoffe aus Abfällen zu recyceln. Das ist aber nicht gut gelungen, darum waren wir zuerst skeptisch. Aus der Not heraus haben wir uns dazu durchgerungen, es noch einmal anzupacken und die «verrufenen» Abfälle aus den Sammelsystemen zu recyceln. Dann kam der erste Lastwagen mit der Lieferung aus Österreich und die Qualität der Plastikabfälle war erstaunlich gut. Durch den Import von Plastikabfällen konnten wir den fehlenden Rohstoff ersetzen. Die Nachfrage ist stetig grösser geworden, also importierten wir schliesslich auch Abfälle aus Deutschland und Frankreich. Die Sortierung war nicht überall gleich gut, doch wir konnten uns so einige Jahre über Wasser halten. Dann dachten wir uns: «Wir importieren so viele Abfälle aus den umliegenden Ländern, warum gibt es das eigentlich nicht in der Schweiz?»

Gute Frage! Wie ging es dann weiter?
In der Schweiz gab es nur eine Sammlung: Das war 2010–2012, als Migros und Coop flächendeckend Rahm- und Milchflaschen gesammelt haben. Ab ca. 2013/2014 konnten dort weitere Plastikflaschen, z.B. von Shampoo und Weichspüler, abgegeben werden. Mehr gab es bis dahin nicht. Wir fragten uns, wie man an die anderen Kunststoffabfälle aus den Haushalten herankommen kann. Da stiessen wir auf eine Aktion im Kanton Uri. In einigen kleinen Regionen gab es einen Sack für Plastik aus Haushalten. Das fanden wir spannend und haben ein ähnliches Pilotprojekt mit einigen Gemeinden in unserer Region gestartet. Der «Sammelsack» war geboren. Genau. Das gesammelte Plastik wurde nach Österreich auf die Sortieranlage gebracht und wir haben gespannt auf das Sortierergebnis gewartet. Als die sortierten Kunststoffe zurückgekommen sind, erkannten wir «Wow, es geht also mit unserem Plastik auch!» Wir sammelten zuerst in kleinen ländlichen Gemeinden, anschliessend in etwas Grösseren. Wir schauten, ob die Qualität gleichbleibend gut war oder ob es Schwankungen gab. Seitdem haben wir das Sammelsystem konsequent und step by step weiter ausgebaut und sind immer noch dabei. Wir wollen möglichst viel Plastik in der Schweiz sammeln, damit wir nicht unnötig viel aus dem Ausland importieren müssen. Nicht nur wir sind grundsätzlich sehr zufrieden, auch der Konsument hat immer mehr Freude an der Sache bekommen. Es hat sich beidseitig hochgeschaukelt.

Würden Sie sagen, dass sich in den letzten Jahren das Bewusstsein gewandelt hat und dass es mittlerweile mehr Bereitschaft gibt, grössere Anstrengungen im Bereich Plastikrecycling zu unternehmen?
Definitiv! Vor fünf Jahren hat sich kein Mensch wirklich mit Herzblut für das Thema interessiert. Da wurde vom Detailhandel eine Verpackung auf den Markt gebracht, die einfach schön aussehen musste. Die Sortierer mussten das so annehmen, sortieren und dann noch überlegen, welcher Recycler ihm das Material schlussendlich abnehmen und etwas damit anfangen kann. Jeder hat sein eigenes Ding gemacht. Heute haben wir spannende Arbeitsgruppen, wo Recycler, Sortierer und Logistiker mit am Tisch sitzen, aber auch Inverkehrbringer. Es wird diskutiert, wie eine Verpackung aussehen muss, damit sie nach dem Gebrauch wieder recycelt werden kann. Vorher war das kein Thema und es ist sehr schön, diesen Wandel mitzuerleben, bei dem alle Seiten bemüht sind, etwas Sinnvolles zu machen.

Mit wem müssen Sie zusammenkommen, damit aus dem «Sammelsack» ein flächendeckendes, schweizweites Sammelsystem wird?Welchen Herausforderungen begegnen Sie dabei?
Es gibt in der Schweiz das sogenannte Entsorgungsmonopol. Das liegt bei Gemeinden und Zweckverbänden. Wenn man schweizweit Plastikverpackungen sammeln möchte, braucht man vorab eine Bewilligung von jeder einzelnen Gemeinde oder den einzelnen Zweckverbänden. Die einen finden Plastiksammlungen fürs Recycling eine tolle Sache und unterstützen das, die anderen nicht. Darum braucht es Überzeugungsarbeit und es wird noch einige Zeit dauern, eine flächendeckende Bewilligung zu bekommen.

Welche Einwände gibt es seitens der Gemeinden und Zweckverbände?
In der Vergangenheit gab es grosse Befürchtungen seitens der Kehrichtverbrennungsanlagen, dass sie nicht genug Abfall für ihren Normalbetrieb bekommen. Das hat sich in den letzten Jahren etwas gelegt. Heute ist es so, dass die Kehrichtverbrennungsanlagen eher zu viel Plastik haben und damit einen zu hohen Brennwert erreichen. Daher sind sie nicht böse, wenn sich der Plastikanteil durch die Sammlungen reduziert.

Eigentlich ein gutes Signal.
Ja. Es kommt aber noch etwas anderes dazu: 50% des Volumens in Kehrichtsäcken machen Getränkekartons und Kunststoffabfälle aus. Jetzt besteht die Angst in gewissen Regionen seitens Gemeinden und Zweckverbänden, dass die Hälfte der Einnahmen aus Kehrichtsackgebühren wegfallen, wenn alle anfangen Plastik zu sammeln. Durch Plastiksammlungen wandern Sammelgebühren in privatwirtschaftliche Hände. Da kommt es immer noch zu Unstimmigkeiten zwischen Privatwirtschaft und öffentlicher Hand.

Es herrscht also Wettbewerbsstimmung?
Richtig. Es gibt einzelne Gemeinden, die die Sammelbewilligung nur gegen eine Gebühr erteilen. Dabei könnten die Gemeinden von der Einführung der separaten Kunststoffsammlung durchaus profitieren. Wir bieten den Gemeinden verschiedene Varianten der Zusammenarbeit an. Zum Beispiel können Gemeinden pro gesammelte Tonne von einer Rückvergütung profitieren oder partizipieren direkt am Sackverkauf. Mit diesen Einnahmen können die Einbussen der Kehrichtsackgebühren teilweise kompensiert werden. Trotzdem sind einzelne Gemeinden und Zweckverbände noch nicht bereit, den Schritt in ein nachhaltiges Recycling von Kunststoffabfällen zu gehen und Partnerschaften mit privaten Anbietern zu schliessen.

Wie treten Sie dem entgegen?
In den letzten Jahren wurden 10–12 Studien zum Kunststoffsammeln und -recyceln gemacht. Die Studien wurden sowohl von der Privatwirtschaft als auch vom öffentlichen Sektor in Auftrag gegeben. In allen schneidet Recycling besser ab als Verbrennung. Einige Gemeinden sind trotzdem noch nicht vom Mehrwert der Kunststoffsammlung überzeugt. Aber die Konsumenten sind sensibler geworden, die Detailhändler sind  mit ins Sammeln eingestiegen und der Umweltgedanke ist allgegenwärtig. Dies übt auch auf die Gemeinden Druck aus. Immer mehr unterstützen die Separatsammlung und wollen gemeinsam mit uns Lösungen finden.

Sie wurden 2015 mit dem Schweizer Ethikpreis ausgezeichnet und waren 2020 für den Umweltpreis nominiert. Gibt es noch weitere Anerkennungen für Ihre Arbeit und wie hilft Ihnen das?
Wir schätzen uns glücklich, dass wir durch die Auszeichnung und Nominierung sagen dürfen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Was für uns jedoch noch spannender ist, ist die Anerkennung vom Bundesamt für Umwelt: Unsere Kunststoffsammlung namens «Sammelsack» wurde als Klimakompensationsprojekt eingestuft. Wir haben viele Jahre dafür gekämpft und haben jetzt die Bewilligungen bekommen und spielen im CO2-Bereich jetzt in der absolut höchsten Liga. Für uns ist das sehr wichtig gewesen, weil wir bis jetzt mit der öffentlichen Hand viele Diskussionen der Art hatten: «Plastik sammeln? Bringt das etwas? Ergibt das ökologisch Sinn?» Und wir freuen uns, dass wir durch die Einstufung in dem Bereich ganz anders auftreten können. Wir können leichter argumentieren und sagen, dass es wirklich Hand und Fuss hat.

Die Arbeit mit dem «Sammelsack» erhält Rückenwind und geht weiter.
Es ist nicht nur eine Arbeit, es macht auch viel Freude! Wir sind nicht einfach eine Firma, die ein Produkt herstellt, es auf den Markt bringt und hofft, dass es nie mehr zurückkommt. Wir dürfen aus einem Problem, das jeder Konsument hat, eine Lösung machen. Für fast jeden ist Kunststoffabfall zu Hause ein Ärgernis, etwas Überflüssiges, das weg muss. Wenn jeder konsequent beim Sammeln hilft, entsteht durch unser Tagesgeschäft ein ganz neues Bild. Wir können sagen: «Das Rohr da draussen hat Recyclingmaterial von uns drin und die Konsumenten haben uns den Rohstoff dafür geliefert. Ohne ihre Hilfe hätten wir das nicht machen können.» Kunststoffabfall ist ein Rohstoff, der bereits über die Schweiz und die angrenzenden Länder verteilt ist, man muss ihn nicht von weither importieren, man kann ihn einfach einsammeln und in die Kreisläufe zurückführen.

Und die Konsumenten haben eine einfache, greifbare Möglichkeit mitzumachen.
Genau. Auch wenn wir damit nicht die ganze Welt retten können, werden wir uns allein schon durch das Kunststoffsammeln bewusst, wie viel Plastikabfall wir produzieren. Die meisten Leute, die anfangen zu sammeln, merken erst, dass sie plötzlich weniger Kehrichtsäcke brauchen. Es findet eine Sensibilisierung statt, weil sie erschrecken, wenn sie den vollen «Sammelsack» mit dem vielen Plastik sehen. Erst wenn man die Mengen einmal selbst gesehen hat, kann man auch sein Verhalten ändern. Das Ziel von uns allen sollte nicht nur das Recyceln sein, sondern Plastikabfälle generell zu vermeiden. Das geht aber erst, wenn man sich dem Ausmass bewusst geworden ist. Es gibt verschiedene Ansatzpunkte zum Verbessern und das macht Freude.

Weitere Informationen unter: www.sammelsack.ch

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