Am 7. Juli 2025 öffnete die Elko Verbindungstechnik erstmals nach der Übernahme durch die Igus GmbH ihre Tore – und präsentierte sich mit einer vollständig modernisierten Fertigung. Der Verbindungstechnikspezialist aus Kirchheim am Neckar zeigt sich nun mit neuen Technologien, automatisierten Prozessen und einer schlanken Produktionslinie. Ziel ist es, den steigenden Anforderungen in der Antriebstechnik noch besser gerecht zu werden.
Investition in Effizienz und Kundennähe
Die Nähe zu den Kunden im süddeutschen Raum sowie die höhere Flexibilität durch zusätzliche Konfektionierungskapazitäten sollen Elko und Igushelfen, schneller und zuverlässiger zu liefern. «Die letzten Monate haben wir unsere Prozesse komplett umgestellt und die Fabrik umgebaut. Ich bin sehr stolz auf meine Kolleginnen und Kollegen, wie sie mit diesen Veränderungen umgegangen sind und wie die freundschaftliche Zusammenarbeit mit den Kollegen aus Köln verlief», sagte Iris Lucks, langjährige Produktionsleiterin bei Elko .
Werteverbundenheit zwischen Elko und Igus
Auch Harwig Nuss, Gründer der Elko Verbindungstechnik, betonte: «Die Veränderungen der letzten Monate zeigen uns noch einmal deutlich, dass Igus und Elko super zusammenpassen. Wir haben viele ähnliche Unternehmenswerte, wie hohe Qualitätsstandards und einen familiären Umgang miteinander. Wir freuen uns sehr, dass Elko bei igus in guten Händen ist.»
Kunden und Lieferanten begrüssen Entwicklung
Die Veranstaltung bot Gelegenheit zum Austausch mit langjährigen Partnern. «Elko setzt hohe Standards in Sachen Flexibilität, Qualität und auch Liefertreue. Hier muss Igus drauf aufbauen», sagte Bernd Geiger, Abteilungsleiter Produktion bei Gleason und Pfauter. Olaf Dieckmann von TE Connectivity ergänzte: «Wir freuen uns sehr, dass Elko von Igus übernommen wurde. Hier haben sich zwei Unternehmen gefunden, die wir bereits seit Jahren betreuen und die sich gut ergänzen.»
Neue Leitung ab Juli 2025
Zukünftig wird Ralf Bierod – zuletzt Key Account Sales Manager bei der Hummel AG – gemeinsam mit Christian Stremlau die Geschicke der Elko Verbindungstechnik leiten. Stremlau erklärte: «Wir möchten, dass die Elko Verbindungstechnik als Familienunternehmen mit seinen ganz besonderen Kundenbeziehungen bestehen bleibt und durch mehr Automation, optimale Prozesse und sehr gute Lieferketten ein noch besserer Partner für seine Kunden wird.»